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Serfaus-Fiss-Ladis

Die Tiroler Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis besticht durch Vielfalt und Qualität!

Fährt man von Landeck den Inn entlang in Richtung Südtirol oder Schweiz, kann es durchaus vorkommen, dass die Sonne schon nachmittags nicht mehr zu sehen ist und die tiefer gelegenen Orte aufgrund der Berge im Schatten versinken. Verlässt man hingegen die Bundesstraße in westlicher Richtung, um nach Serfaus-Fiss-Ladis zu gelangen, wird man überraschenderweise feststellen, dass bereits nach drei Serpentinen die Sonne wieder zum Vorschein kommt. Der perfekte Sommerurlaub in Ladis wartet auf Sie.


Auf einer Höhe von 1.400 Metern bietet sich den Ankömmlingen plötzlich der bezaubernde Anblick eines grandiosen Hochplateaus, das sich für die meisten Sonnentage des Landes rühmen darf, was seit jeher Siedler und Reisende magisch angezogen hat. So sind die drei Dörfer auf dem Plateau - Serfaus, Fiss und Ladis - sowohl geschichtsträchtig als auch offen und freundlich und bieten eine enorme Vielfalt an diversen Angeboten und Leistungen.


Ladis - im Zeichen der Burg

Der erste Ort, der Ihnen auf der Sonnenterrasse begegnen wird, ist Ladis, das durch die aus dem 13. Jahrhundert stammende Burg Laudegg überragt wird. Die vielen pittoresken Häuser mit ihren herrlichen Fassadengemälden zeigen noch die Prägung durch die Rätoromanen. Das schon immer sehr bäuerlich gewesene Ladis erlangte durch die Erschließung einer Mineralquelle vermehrt an Bedeutung, als die Zahl der Kurbesucher stetig stieg und sogar den bayrischen Adel anzog. Auch heute hat Ladis noch etwas Meditatives und spendet Ruhesuchenden den perfekten Rahmen, um sich zu regenerieren.


Fiss - der Schönheit bewusst

Fährt man von Ladis aus weiter, kommt man an einem kleinen Naturbadesee namens Überwasser vorbei und sieht bereits nach einiger Zeit den zweiten Ort auf dem Hochplateau vor sich liegen. Wie Ladis weist auch Fiss Spuren rätoromanischer Prägung auf, ist proper herausgeputzt und überschaubar.

 

Serfaus - ein Dorf mit U-Bahn

Das von Fiss aus nicht zu sehende Dorf Serfaus ist durch einen kleinen Bergrücken getrennt, weshalb man sich erzählt, dass die beiden Schwesterndörfer weiter voneinander entfernt schienen als New York und Tokio.


Das für seine Pfiffigkeit bekannte Serfaus lässt die Straße an einem Parkhaus enden, von wo aus die Tagesbesucher mit der Dorf-U-Bahn weiterfahren können (die einzige dieser Art in Europa). Der Grundgedanke dieser Bahn war, den Ortskern im Winter vom Verkehr zu befreien und im Dorf bleiben zu können. Ein Spaziergang durch den Ort, vorbei an alten Holzhäusern, an Scheunen und sogar Ställen, zeigt, wie gut dies gelungen ist.

 

Mehr als die Summe der Teile

Historische Dörfer, jedes davon wunderschön, haben ihren eigenen Kopf. Das führt dazu, dass sie zwar benachbart und durch Geschichte verbunden sind, aber dennoch nicht viel gemeinsam haben. Das war auch auf dem Hochplateau so. Jeder Ort bot seinen Gästen die ganze Vielfalt der gemeinsamen Berge, die Wege, welche die Gäste von Serfaus, Fiss oder Ladis aus begingen, waren dieselben, ebenso die Gipfel, die man erklomm. Und doch umwarb jeder Ort die Gäste im Alleingang, so als wäre er der einzige in dieser herrlichen Gegend. Das hat sich geändert. Serfaus, Fiss und Ladis sind zu einer einzigen Ferienregion zusammengewachsen. Der vielleicht vielfältigsten und qualitativ besten in ganz Tirol, denn die drei Orte ergänzen sich fast perfekt.